„Anstatt mich zu brechen, haben mir meine Erfahrungen gezeigt, wofür ich kämpfen möchte: dafür, dass junge Menschen nie glauben müssen, weniger wert zu sein, nur wegen ihrer Identität.“
– Matcha Phorn-in, Aktivistin
Viele Organisationen erheben regelmäßig Informationen zur der Lage von Frauen und Mädchen sowie der Gleichstellung der Geschlechter weltweit. Hier stellen wir Ihnen einige interessante Informationsquellen vor, auf welche Sie zurückgreifen können.
Viele Organisationen erheben regelmäßig Informationen zur der Lage von Frauen und Mädchen sowie der Gleichstellung der Geschlechter weltweit. Hier stellen wir Ihnen einige interessante Informationsquellen vor, auf welche Sie zurückgreifen können.
Viele Organisationen erheben regelmäßig Informationen zur der Lage von Frauen und Mädchen sowie der Gleichstellung der Geschlechter weltweit. Hier stellen wir Ihnen einige interessante Informationsquellen vor, auf welche Sie zurückgreifen können.
Viele Organisationen erheben regelmäßig Informationen zur der Lage von Frauen und Mädchen sowie der Gleichstellung der Geschlechter weltweit. Hier stellen wir Ihnen einige interessante Informationsquellen vor, auf welche Sie zurückgreifen können.
LGBTQIA+-Personen erleben weltweit weiterhin Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt. In vielen Ländern werden ihre Rechte eingeschränkt.
Dies zeigt sich in unterschiedlichen Formen – von sozialer Ausgrenzung und Hasskriminalität bis hin zu körperlicher und sexualisierter Gewalt. Viele LGBTQIA+-Personen haben zudem nur eingeschränkten Zugang zu grundlegenden Rechten und Dienstleistungen wie Bildung, Gesundheitsversorgung, Arbeit oder Wohnraum. Auch digitale Räume sind zunehmend von Hass und Anfeindungen geprägt, obwohl sie für LGBTQIA+-Gemeinschaften wichtige Orte für Austausch, Information und Zusammenhalt sind.
In vielen Regionen der Welt geraten Menschenrechte und Gleichstellung zunehmend unter Druck. UN Women arbeitet mit Partnerorganisationen weltweit daran, die Rechte von LGBTQIA+-Personen zu stärken, Schutzmechanismen auszubauen und feministische sowie LGBTQIA+-Bewegungen zu unterstützen, die sich für Gleichstellung und Menschenrechte einsetzen (Quelle: UN Women, 2026).
„Anstatt mich zu brechen, haben mir meine Erfahrungen gezeigt, wofür ich kämpfen möchte: dafür, dass junge Menschen nie glauben müssen, weniger wert zu sein, nur wegen ihrer Identität.“
– Matcha Phorn-in, Aktivistin
Gemeinsam mit ihrer Frau und ihrer Tochter lebt Matcha in einer Regenbogenfamilie. Sie setzt sich für Gleichstellung, Vielfalt und die Anerkennung unterschiedlicher Familienformen und Lebensrealitäten ein (Quelle: UN Women, 2025).
L = lesbian (lesbisch)
G = gay (schwul)
B = bisexual (bisexuell)
T = transgender (transgeschlechtlich / transgeschlechtlich identifizierte Personen)
Q = queer (englischer Begriff, im Deutschen z.T. übernommen)
I = inter (intergeschlechtlich)
A = asexual (asexuell)
Es gibt auch Kritik an diesen Abkürzungen, vor allem von Personen, die sich nicht in den etablierten Kategorien wiederfinden. Um eine Offenheit für weitere Geschlechtsidentitäten und sexuelle Orientierungen zu symbolisieren, wird daher oft ein Sternchen oder Pluszeichen am Ende angefügt (LGBTQIA+ / LGBTQIA*).
Grundsätzlich werden verschiedene Varianten der Abkürzung verwendet. Neben LGBTQIA+ zum Beispiel auch LSBTI, LSBATIQ+, LSBTI+, LSBTQIA+, LSBT+ etc.
Uns ist es wichtig, auf diese Debatte um Begriffe und Symbole aufmerksam zu machen. Wir verwenden in unserer Kommunikation die Bezeichnung LGBTQIA+ sowie – in spezifischen Kontexten den Begriff Menschen mit vielfältigen SOGIESC (sexual orientations, gender identities, gender expressions and sex characteristics), der auch im internationalen Kontext, unter anderem bei UN Women, verwendet wird.
Wir erkennen an, dass kein Begriff universell anwendbar ist oder die gesamte Vielfalt widerspiegelt. Zudem respektieren wir kulturelle, sprachliche und kontextspezifische Begriffe und verstehen Sprache als dynamisch und sich weiterentwickelnd.
„Pride“ (englisch für Stolz) steht für das selbstbestimmte und positive Annehmen der eigenen sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität sowie für ein sichtbares Leben in der Gesellschaft.
Im Juni finden weltweit zahlreiche Feste, Veranstaltungen und Paraden statt, die diese Themen sichtbar machen und die Rechte von LGBTQIA+-Personen ins Zentrum rücken.
L = lesbian (lesbisch)
G = gay (schwul)
B = bisexual (bisexuell)
T = transgender (transgeschlechtlich / transgeschlechtlich identifizierte Personen)
Q = queer (englischer Begriff, im Deutschen z.T. übernommen)
I = inter (intergeschlechtlich)
A = asexual (asexuell)
Es gibt auch Kritik an diesen Abkürzungen, vor allem von Personen, die sich nicht in den etablierten Kategorien wiederfinden. Um eine Offenheit für weitere Geschlechtsidentitäten und sexuelle Orientierungen zu symbolisieren, wird daher oft ein Sternchen oder Pluszeichen am Ende angefügt (LGBTQIA+ / LGBTQIA*).
Grundsätzlich werden verschiedene Varianten der Abkürzung verwendet. Neben LGBTQIA+ zum Beispiel auch LSBTI, LSBATIQ+, LSBTI+, LSBTQIA+, LSBT+ etc.
Uns ist es wichtig, auf diese Debatte um Begriffe und Symbole aufmerksam zu machen. Wir verwenden in unserer Kommunikation die Bezeichnung LGBTQIA+ sowie – in spezifischen Kontexten den Begriff Menschen mit vielfältigen SOGIESC (sexual orientations, gender identities, gender expressions and sex characteristics), der auch im internationalen Kontext, unter anderem bei UN Women, verwendet wird.
Wir erkennen an, dass kein Begriff universell anwendbar ist oder die gesamte Vielfalt widerspiegelt. Zudem respektieren wir kulturelle, sprachliche und kontextspezifische Begriffe und verstehen Sprache als dynamisch und sich weiterentwickelnd.
„Pride“ (englisch für Stolz) steht für das selbstbestimmte und positive Annehmen der eigenen sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität sowie für ein sichtbares Leben in der Gesellschaft.
Im Juni finden weltweit zahlreiche Feste, Veranstaltungen und Paraden statt, die diese Themen sichtbar machen und die Rechte von LGBTQIA+-Personen ins Zentrum rücken.
| 30.46 % | LGBTQIA+-Menschenrechte in Deutschland NICHT erreicht |
UN Women:
Zudem unterstützt der UN Trust Fund zivilgesellschaftliche und Frauenrechtsorganisationen im Einsatz gegen LGBTQIA+-Feindlichkeit. Der Fund stärkt Schutzräume und die Stimmen von LGBTQIA+-Personen und ihren Communities (z.B. UN Women, 2023).
Die Generation Equality Foren bringen Regierungen, feministische Aktivist*innen, Jugendliche und Entscheidungsträger*innen zusammen, um mit innovativen Investitionen, Programmen und Strategien die Gleichstellung der Geschlechter zu beschleunigen.
Beim Generation Equality Forum in Mexiko wurden sieben Action Coalitions ins Leben gerufen, um mit konkreten Maßnahmen und Zielen bis 2026 entscheidende Erfolge zu erzielen. Darauf basieren sieben Wege, um die Welt zu verändern.