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UN Women kämpft für Gleichstellung! UN Women ist die Einheit der Vereinten Nationen, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung von Frauen und Mädchen einsetzt.

Die HeForShe Bewegung ruft Männer dazu auf, sich für die Beendigung aller Formen von Gewalt und Diskriminierung gegenüber Frauen und Mädchen einzusetzen.

Die Frauenrechtskommission (FRK) ist die Fachkommission für Gleichstellung der Geschlechter und für die Förderung von Frauenrechten der Vereinten Nationen. Sie tagt einmal jährlich für zwei Wochen im ersten Quartal im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York.

Viele Organisationen erheben regelmäßig Informationen zur der Lage von Frauen und Mädchen sowie der Gleichstellung der Geschlechter weltweit. Hier stellen wir Ihnen einige interessante Informationsquellen vor, auf welche Sie zurückgreifen können.

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Klima & Gender
Frauen sind besonders stark von den Auswirkungen der Klimakrise betroffen.
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Frauen sind besonders stark von den Auswirkungen der Klimakrise betroffen.
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HeForShe Journal
Das vierwöchige Tagebuch zu Privilegien, Stereotypen und Gleichstellung
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ist das deutsche Komitee von UN Women und kämpft für Frauenrechte weltweit.
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Key Visual Orange The World Kampagne 2023
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Orange the World 2023

Gewalt gegen Frauen geht uns alle an! #16Days vom 25.11. bis 10.12

Geschlechtsspezifische Gewalt ist allgegenwärtig und fest in unseren patriarchalen Strukturen verankert. In Deutschland ist jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen, das sind mehr als 12 Millionen Frauen. Alle 4 Minuten erlebt eine Frau in Deutschland Gewalt durch Ihren Partner oder Ex-Partner. Jeden dritten Tag tötet ein Mann seine (Ex-)Partnerin. Mehr als die Hälfte aller Frauen meidet im Dunkeln bestimmte Orte und fühlt sich unsicher.

Die UN-Kampagne „Orange The World“ macht seit 1991 auf Gewalt aufmerksam: vom Internationalen Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November bis zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte. Sie ist seit 2008 Teil der „UNiTE to End Violence against Women“ Kampagne des UN-Generalsekretärs, die von UN Women durchgeführt wird.

In diesem Jahr stellt UN Women Deutschland die Gewalt gegen Frauen und Mädchen im öffentlichen Leben – inklusive der digitalen Welt – in den Fokus der Orange The World Kampagne.

Orange the World 2023

Die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas ist Schirmfrau der Kampagne. Die Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal und der Fußballprofi Fabian Reese unterstützen die Kampagne als Orange The World Botschafter*innen. 

Jetzt mitmachen!

Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Leben

Gewalt gegen Frauen wird in den meisten Fällen von Männern ausgeübt. Die meisten Täter stehen den Frauen nahe: Partnerschaftliche Gewalt ist die häufigste Gewaltform. Typische „Angst-Orte“ von Frauen wie Parks oder dunkle Straßen sind statistisch im Vergleich zur eigenen Wohnung seltener der Tatort. Dennoch gehört Gewalt in der Öffentlichkeit für viele Frauen, Mädchen und queere Menschen zum Alltag.

Auf der ganzen Welt erleben und fürchten Frauen, Mädchen und queere Personen psychische, körperliche und sexualisierte Gewalt im öffentlichen Raum. Die Formen reichen von sexualisierten Sprüchen und anzüglichen Gesten über Online-Hass bis hin zu Vergewaltigung und Femizid. Geschlechtsspezifische Gewalt findet auf der Straße und in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Schulen und am Arbeitsplatz, in Institutionen und Behörden sowie in der digitalen Welt statt.

1. Der öffentliche Raum
2. Die digitale Welt
3. Die Öffentlichkeit
4. Die Folgen
5. Intersektionalität
6. Verantwortung und Konsequenzen

Laut einer aktuellen Dunkelfeldstudie in Sachsen haben neun von zehn befragten Frauen bereits mehrfach Hinterherpfeifen, aufdringliche Blicke, als unangemessen empfundene Sprüche und Ähnliches erlebt. 30 Prozent der Studienteilnehmerinnen erlebten sexualisierte Gewalt in Form von Zwang zu sexuellen Handlungen und fast die Hälfte den Versuch, sie zu sexuellen Handlungen zu zwingen. Die Täter waren fast ausschließlich Männer.

Laut einer Umfrage von UN Women UK aus 2021 haben 97% der Frauen zwischen 18 und 24 bereits sexualisierte Gewalt in Form von Belästigungen im öffentlichen Raum erlebt. Neun von zehn Frauen weltweit geben an, sich an öffentlichen Orten unsicher zu fühlen.

Online-Gewalt ist die Fortführung der Gewalt aus der Offline-Welt. Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien haben geschlechtsspezifische Gewalt nicht nur verstärkt, sondern auch diversifiziert. Die verschiedenen Formen digitaler Gewalt umfassen zum Beispiel Hass-Kommentare und Gewaltandrohungen, sexuell explizite Nachrichten und Bilder (z.B. sogenannte „dick pics“) oder Cyber-Stalking. Die Formen dieser Gewalt entwickeln sich ständig weiter und werden bisher gar nicht oder kaum kriminalstatistisch erfasst.

Mehr zu den Formen digitaler Gewalt

70 % der Mädchen in Deutschland haben digitale Gewalt und Belästigung in den sozialen Medien erlebt, jedes zweite Mädchen hat sexualisierte Gewalt im Netz erfahren (Plan International). Studien zeigen, dass insbesondere marginalisierte Gruppen, wie Frauen, People of Colour sowie LGBTQI+ Communities, besonders stark von Hass im Netz betroffen sind.

Frauen und queere Personen, die in der Öffentlichkeit stehen – zum Beispiel als Politiker*innen, Journalist*innen oder Aktivist*innen – sind einem besonders hohen Risiko von Gewalt und Hass ausgesetzt. Insbesondere, wenn sie Machtverhältnisse oder den Status quo kritisieren.

Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2019 unter weiblichen Abgeordneten im Bundestag wurden 87 % der Befragten Opfer von Hassrede – einige gaben an, nahezu täglich mit digitaler Gewalt umgehen zu müssen. Oft sei das Aussehen Thema, auch mit Vergewaltigungen werde gedroht. Jede zehnte der befragten Parlamentarierinnen habe mit dem Gedanken gespielt, sich aus der Politik zurückzuziehen.

Eine Umfrage unter Journalistinnen aus 125 Ländern ergab, dass 73 % der Befragten im Rahmen ihrer Arbeit Online-Gewalt erlebt hatten. 25 % der befragten Frauen hatten Drohungen mit körperlicher Gewalt, einschließlich Todesdrohungen, und 18 % sexualisierte Gewalt erlebt. 30 % der befragten Journalistinnen gaben an, sich daraufhin aus Debatten in sozialen Medien zurückgezogen zu haben.

In der Europäischen Union zögern 51 % der jungen Frauen, sich an Online-Debatten zu beteiligen, nachdem sie Zeuge von Online-Missbrauch geworden sind oder diesen direkt erlebt haben

Wenn (digitale) Gewalt dazu führt, dass Politikerinnen, Aktivistinnen oder Journalistinnen aus dem öffentlichen Raum vertrieben und vom gesellschaftlichen Diskurs ausgeschlossen werden, wirkt sich das negativ auf die Demokratie und die Meinungsfreiheit aus.

Wenn Frauen oder queere Personen bestimmte Orte, Situationen oder Online-Plattformen meiden, um (potenzieller) Gewalt zu entgehen, schränkt dies ihre Freiheit enorm ein. Die (Angst vor) Gewalt wirkt sich negativ auf die Teilhabe am öffentlichen Leben (inkl. Bildung, Freizeitaktivitäten und gesellschaftlichem Engagement) und den Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen aus. Auch wirtschaftliche Schäden können damit einhergehen, zum Beispiel durch Verdienstausfälle oder Taxikosten.

Digitale und „analoge“ Gewalt kann dazu führen, dass Frauen und Mädchen sich aus dem digitalen bzw. öffentlichen Leben zurückziehen, weniger sichtbar und an gesellschaftlichen Debatten und Entscheidungen weniger beteiligt sind.

Trans und nicht-binäre Personen sowie Frauen of Colour sind im besonderen Maße von Gewalt betroffen. Die meisten Studien, die derzeit zu geschlechtsspezifischer Gewalt zu Verfügung stehen, berücksichtigen diese Geschlechtsidentitäten allerdings nicht. Ebenso fehlt es an Daten zu den Gewalterfahrungen von Menschen, die von Mehrfachdiskriminierungen betroffen sind (Intersektionalität), zum Beispiel aufgrund von Rassifizierung, Armut oder sexueller Orientierung.

Sexuelle Belästigung und andere Formen der Gewalt gegen Frauen, Mädchen und queere Menschen im öffentlichen Raum werden häufig als „Normalität“ wahrgenommen und kaum anerkannt oder verfolgt. Es gibt nur wenige Gesetze oder Maßnahmen, um sie zu verhindern und dagegen vorzugehen.

Das sogenannte „Upskirting“, also das unerlaubte Fotografieren des Intimbereichs, ist dank dem öffentlichen Druck einer Initiative der Aktivistinnen Ida Marie Sassenberg und Hanna Seidel seit 2020 ein Straftatbestand.

Es wird geschätzt, dass in Deutschland weniger als ein Prozent aller Vergewaltiger (nicht nur der angezeigten) für ihre Tat zur Rechenschaft gezogen werden. Insbesondere digitale Gewalt bleibt für viele Täter*innen straflos.

Wir müssen Überlebenden von sexualisierter, körperlicher und psychischer Gewalt glauben. „Victim blaming“ muss aus der gesellschaftlichen Debatte verschwinden. Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

1. Der öffentliche Raum

Laut einer aktuellen Dunkelfeldstudie in Sachsen haben neun von zehn befragten Frauen bereits mehrfach Hinterherpfeifen, aufdringliche Blicke, als unangemessen empfundene Sprüche und Ähnliches erlebt. 30 Prozent der Studienteilnehmerinnen erlebten sexualisierte Gewalt in Form von Zwang zu sexuellen Handlungen und fast die Hälfte den Versuch, sie zu sexuellen Handlungen zu zwingen. Die Täter waren fast ausschließlich Männer.

Laut einer Umfrage von UN Women UK aus 2021 haben 97% der Frauen zwischen 18 und 24 bereits sexualisierte Gewalt in Form von Belästigungen im öffentlichen Raum erlebt. Neun von zehn Frauen weltweit geben an, sich an öffentlichen Orten unsicher zu fühlen.

2. Die digitale Welt

Online-Gewalt ist die Fortführung der Gewalt aus der Offline-Welt. Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien haben geschlechtsspezifische Gewalt nicht nur verstärkt, sondern auch diversifiziert. Die verschiedenen Formen digitaler Gewalt umfassen zum Beispiel Hass-Kommentare und Gewaltandrohungen, sexuell explizite Nachrichten und Bilder (z.B. sogenannte „dick pics“) oder Cyber-Stalking. Die Formen dieser Gewalt entwickeln sich ständig weiter und werden bisher gar nicht oder kaum kriminalstatistisch erfasst.

Mehr zu den Formen digitaler Gewalt

70 % der Mädchen in Deutschland haben digitale Gewalt und Belästigung in den sozialen Medien erlebt, jedes zweite Mädchen hat sexualisierte Gewalt im Netz erfahren (Plan International). Studien zeigen, dass insbesondere marginalisierte Gruppen, wie Frauen, People of Colour sowie LGBTQI+ Communities, besonders stark von Hass im Netz betroffen sind.

3. Die Öffentlichkeit

Frauen und queere Personen, die in der Öffentlichkeit stehen – zum Beispiel als Politiker*innen, Journalist*innen oder Aktivist*innen – sind einem besonders hohen Risiko von Gewalt und Hass ausgesetzt. Insbesondere, wenn sie Machtverhältnisse oder den Status quo kritisieren.

Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2019 unter weiblichen Abgeordneten im Bundestag wurden 87 % der Befragten Opfer von Hassrede – einige gaben an, nahezu täglich mit digitaler Gewalt umgehen zu müssen. Oft sei das Aussehen Thema, auch mit Vergewaltigungen werde gedroht. Jede zehnte der befragten Parlamentarierinnen habe mit dem Gedanken gespielt, sich aus der Politik zurückzuziehen.

Eine Umfrage unter Journalistinnen aus 125 Ländern ergab, dass 73 % der Befragten im Rahmen ihrer Arbeit Online-Gewalt erlebt hatten. 25 % der befragten Frauen hatten Drohungen mit körperlicher Gewalt, einschließlich Todesdrohungen, und 18 % sexualisierte Gewalt erlebt. 30 % der befragten Journalistinnen gaben an, sich daraufhin aus Debatten in sozialen Medien zurückgezogen zu haben.

In der Europäischen Union zögern 51 % der jungen Frauen, sich an Online-Debatten zu beteiligen, nachdem sie Zeuge von Online-Missbrauch geworden sind oder diesen direkt erlebt haben

Wenn (digitale) Gewalt dazu führt, dass Politikerinnen, Aktivistinnen oder Journalistinnen aus dem öffentlichen Raum vertrieben und vom gesellschaftlichen Diskurs ausgeschlossen werden, wirkt sich das negativ auf die Demokratie und die Meinungsfreiheit aus.

4. Die Folgen

Wenn Frauen oder queere Personen bestimmte Orte, Situationen oder Online-Plattformen meiden, um (potenzieller) Gewalt zu entgehen, schränkt dies ihre Freiheit enorm ein. Die (Angst vor) Gewalt wirkt sich negativ auf die Teilhabe am öffentlichen Leben (inkl. Bildung, Freizeitaktivitäten und gesellschaftlichem Engagement) und den Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen aus. Auch wirtschaftliche Schäden können damit einhergehen, zum Beispiel durch Verdienstausfälle oder Taxikosten.

Digitale und „analoge“ Gewalt kann dazu führen, dass Frauen und Mädchen sich aus dem digitalen bzw. öffentlichen Leben zurückziehen, weniger sichtbar und an gesellschaftlichen Debatten und Entscheidungen weniger beteiligt sind.

5. Intersektionalität

Trans und nicht-binäre Personen sowie Frauen of Colour sind im besonderen Maße von Gewalt betroffen. Die meisten Studien, die derzeit zu geschlechtsspezifischer Gewalt zu Verfügung stehen, berücksichtigen diese Geschlechtsidentitäten allerdings nicht. Ebenso fehlt es an Daten zu den Gewalterfahrungen von Menschen, die von Mehrfachdiskriminierungen betroffen sind (Intersektionalität), zum Beispiel aufgrund von Rassifizierung, Armut oder sexueller Orientierung.

6. Verantwortung und Konsequenzen

Sexuelle Belästigung und andere Formen der Gewalt gegen Frauen, Mädchen und queere Menschen im öffentlichen Raum werden häufig als „Normalität“ wahrgenommen und kaum anerkannt oder verfolgt. Es gibt nur wenige Gesetze oder Maßnahmen, um sie zu verhindern und dagegen vorzugehen.

Das sogenannte „Upskirting“, also das unerlaubte Fotografieren des Intimbereichs, ist dank dem öffentlichen Druck einer Initiative der Aktivistinnen Ida Marie Sassenberg und Hanna Seidel seit 2020 ein Straftatbestand.

Es wird geschätzt, dass in Deutschland weniger als ein Prozent aller Vergewaltiger (nicht nur der angezeigten) für ihre Tat zur Rechenschaft gezogen werden. Insbesondere digitale Gewalt bleibt für viele Täter*innen straflos.

Wir müssen Überlebenden von sexualisierter, körperlicher und psychischer Gewalt glauben. „Victim blaming“ muss aus der gesellschaftlichen Debatte verschwinden. Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

Gemeinsam können wir etwas verändern!

Um geschlechtsspezifische Gewalt zu beenden, müssen alle Menschen die Formen der Gewalt und deren Grundlagen kennen und sich entschieden dagegen einsetzen.

Aktionsmöglichkeiten - Orange the World 2023

1. Im Alltag stark machen
2. Über Social Media aufmerksam machen
3. (Andere) Informieren
4. Fahne hissen
5. Gebäude orange beleuchten
6. Orange Bänke aufstellen
7. Oranges Licht ins Fenster stellen

Machen Sie sich in Ihrem Alltag gegen Gewalt gegen Frauen stark. Unterstützen Sie die Aktionen von den Frauenverbänden vor Ort oder nutzen Sie unser Social Media Paket.

Weitere Tipps, wie jede*r sich im Alltag gegen Gewalt einsetzen kann, gibt es hier.

Nutzen Sie gerne unser Social Media Paket, um auf Ihren Kanälen auf Orange The World aufmerksam zu machen:

Trello-Board

Teilen Sie Fotos von sich mit ausgestreckter Stopp-Hand und positionieren Sie sich gegen jegliche Formen der Gewalt an Frauen und Mädchen.

Nutzen Sie die Hashtags #OrangeTheWorld, #16Days und #GewaltStopppen und taggen Sie @unwomengermany

Teilen Sie die Beiträge von UN Women Deutschland auf Instagram, Facebook, X und LinkedIn.

Informieren Sie sich über die Formen geschlechtsspezifischer Gewalt und aktuelle Zahlen.

Begleiten Sie die 16 days of activism vom 25.11. bis 10.12. kommunikativ, zum Beispiel durch unsere Flyer, Kampagnenplakate und Informationsmaterial. Alle Materialien finden Sie unten auf der Seite im Downloadbereich.

Hissen Sie orange Fahnen entlang einer Straße, an Ihrem Gebäude oder auf einer Brücke – unten finden Sie zwei Bilder aus Bonn letztes Jahr. Gern stellen wir Ihnen die Druckdatei für die Fahne kostenfrei zur Verfügung. Die kostenfreie Fahne hat eine Größe von 150x400cm.

Für eine Aufwandsentschädigung von 50 Euro setzt unsere Grafikerin Ihr Logo zusätzlich auf die Druckdatei der Fahne. Senden Sie uns dafür bitte Ihr Logo als eps oder sehr hoch aufgelöstes jpg/png zu. Die Fahne mit Ihrem Logo zusätzlich ist 150x500cm ODER 120x300cm groß. Bitte klären Sie vor Ihrer Anfrage mit Ihrer Druckerei, ob bei der Druckdatei etwas Besonderes beachtet werden muss.

Für mehr Informationen kontaktieren Sie gerne Eva Klein: e.klein[at]unwomen.de 

Beleuchten Sie Gebäude und Wahrzeichen am 25.11. in Orange –  Selbstverständlich bitten wir Sie, nur die Beleuchtung orange einzufärben, die ohnehin in Benutzung ist.

Setzen Sie durch orange Bänke ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Sitzbänke eignen sich sehr gut, das Thema stärker ins Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung zu rücken und zu Gesprächen darüber einzuladen. Bringen Sie an den Bänken Schilder, Plaketten oder Klebezettel an, die über lokale Hilfsangebote für Gewaltbetroffene informieren. Vielleicht haben Sie eine alte Bank, die „aufgehübscht“ werden könnte, oder Sie kennen eine Person, die eine solche Bank gerne loswerden möchte. Auch das orange Anmalen der Bank kann ein Projekt für Schulklassen o.ä. werden, um Gewalt gegen Frauen zu thematisieren. Wenn Sie Ihre Bank auf Social Media posten, nutzen Sie doch gern den Hashtag #orangebankgegengewalt.

Nutzen Sie gern orange Kerzen oder Lichter, um von Ihrem Fenster aus auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen. Falls Sie keine orangen Kerzen zu Hause haben hier eine DIY Anleitung:

Gestalten Sie mithilfe eines alten Marmeladenglases, Kleister, orangem Krepppapier oder Servietten und einem Teelicht ein Windlicht, welches Sie in Ihrem Fenster platzieren können. Hierbei sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt: So können Sie z. B. Hilfenummern mit auf die Gläser basteln.

Tipp: Kleister kann ganz einfach selbst hergestellt werden: 150g Mehl und 500ml Wasser in einem Topf kurz aufkochen und mit einem Schneebesen so lange rühren, bis eine dickflüssige Masse entstanden ist.

1. Im Alltag stark machen

Machen Sie sich in Ihrem Alltag gegen Gewalt gegen Frauen stark. Unterstützen Sie die Aktionen von den Frauenverbänden vor Ort oder nutzen Sie unser Social Media Paket.

Weitere Tipps, wie jede*r sich im Alltag gegen Gewalt einsetzen kann, gibt es hier.

2. Über Social Media aufmerksam machen

Nutzen Sie gerne unser Social Media Paket, um auf Ihren Kanälen auf Orange The World aufmerksam zu machen:

Trello-Board

Teilen Sie Fotos von sich mit ausgestreckter Stopp-Hand und positionieren Sie sich gegen jegliche Formen der Gewalt an Frauen und Mädchen.

Nutzen Sie die Hashtags #OrangeTheWorld, #16Days und #GewaltStopppen und taggen Sie @unwomengermany

Teilen Sie die Beiträge von UN Women Deutschland auf Instagram, Facebook, X und LinkedIn.

3. (Andere) Informieren

Informieren Sie sich über die Formen geschlechtsspezifischer Gewalt und aktuelle Zahlen.

Begleiten Sie die 16 days of activism vom 25.11. bis 10.12. kommunikativ, zum Beispiel durch unsere Flyer, Kampagnenplakate und Informationsmaterial. Alle Materialien finden Sie unten auf der Seite im Downloadbereich.

4. Fahne hissen

Hissen Sie orange Fahnen entlang einer Straße, an Ihrem Gebäude oder auf einer Brücke – unten finden Sie zwei Bilder aus Bonn letztes Jahr. Gern stellen wir Ihnen die Druckdatei für die Fahne kostenfrei zur Verfügung. Die kostenfreie Fahne hat eine Größe von 150x400cm.

Für eine Aufwandsentschädigung von 50 Euro setzt unsere Grafikerin Ihr Logo zusätzlich auf die Druckdatei der Fahne. Senden Sie uns dafür bitte Ihr Logo als eps oder sehr hoch aufgelöstes jpg/png zu. Die Fahne mit Ihrem Logo zusätzlich ist 150x500cm ODER 120x300cm groß. Bitte klären Sie vor Ihrer Anfrage mit Ihrer Druckerei, ob bei der Druckdatei etwas Besonderes beachtet werden muss.

Für mehr Informationen kontaktieren Sie gerne Eva Klein: e.klein[at]unwomen.de 

5. Gebäude orange beleuchten

Beleuchten Sie Gebäude und Wahrzeichen am 25.11. in Orange –  Selbstverständlich bitten wir Sie, nur die Beleuchtung orange einzufärben, die ohnehin in Benutzung ist.

6. Orange Bänke aufstellen

Setzen Sie durch orange Bänke ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Sitzbänke eignen sich sehr gut, das Thema stärker ins Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung zu rücken und zu Gesprächen darüber einzuladen. Bringen Sie an den Bänken Schilder, Plaketten oder Klebezettel an, die über lokale Hilfsangebote für Gewaltbetroffene informieren. Vielleicht haben Sie eine alte Bank, die „aufgehübscht“ werden könnte, oder Sie kennen eine Person, die eine solche Bank gerne loswerden möchte. Auch das orange Anmalen der Bank kann ein Projekt für Schulklassen o.ä. werden, um Gewalt gegen Frauen zu thematisieren. Wenn Sie Ihre Bank auf Social Media posten, nutzen Sie doch gern den Hashtag #orangebankgegengewalt.

7. Oranges Licht ins Fenster stellen

Nutzen Sie gern orange Kerzen oder Lichter, um von Ihrem Fenster aus auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen. Falls Sie keine orangen Kerzen zu Hause haben hier eine DIY Anleitung:

Gestalten Sie mithilfe eines alten Marmeladenglases, Kleister, orangem Krepppapier oder Servietten und einem Teelicht ein Windlicht, welches Sie in Ihrem Fenster platzieren können. Hierbei sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt: So können Sie z. B. Hilfenummern mit auf die Gläser basteln.

Tipp: Kleister kann ganz einfach selbst hergestellt werden: 150g Mehl und 500ml Wasser in einem Topf kurz aufkochen und mit einem Schneebesen so lange rühren, bis eine dickflüssige Masse entstanden ist.

Ihre Ansprechpartnerin für Aktionen

 

 

Bettina Jahn
Referentin für Kampagnen, Kommunikation und Presse

E-Mail: b.jahn[@]unwomen.de

Politische Forderungen

Um geschlechtsspezifische Gewalt nachhaltig zu beenden und um die Unabhängigkeit von Frauen und Mädchen in all ihrer Vielfalt zu stärken, fordert UN Women Deutschland eine politische Gesamtstrategie und Gleichstellung auf allen Ebenen.

Lesen Sie die gesamten Forderungen unter untenstehendem Link.

Downloads*

Key Visual Orange The World 2023
Flyer Orange The World
Poster Orange The World
Postkarte Orange The World
Sticker Orange The World

*Bitte achten Sie darauf, bei der Nutzung der Informationen, Abbildungen und Logos auf UN Women Deutschland als Quelle hinzuweisen.

Weiterführende Informationen

Jetzt Spenden!

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Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist ein deutschlandweites Beratungsangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind, aber auch Menschen aus dem sozialen Umfeld der Betroffenen und Fachkräfte. Unter der Telefonnummer 116 016 oder Online unter www.hilfetelefon.de werden Betroffene kostenlos unterstützt, 365 Tage im Jahr, in 17 Sprachen, rund um die Uhr.

Stand: September 2023

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