Orange The World 2026 Aktuell
2026 stellt UN Women Deutschland die Verantwortung von Männern bei der Beendigung geschlechtsspezifischer Gewalt in den Fokus der Kampagne.
Veranstaltungen und Aktionen (Auswahl)
- 04.11.2026, Online: Austausch mit monthly_manners und UN Women Deutschland – für alle, die sich als Männer identifizieren
- 05.11.2026, Online: Mitgliederabend von UN Women Deutschland zu Orange the World
- ab 16.11.2026, Köln: Vielfältiges Veranstaltungsprogramm der Sporthochschule Köln
- 18.11.2026, Köln: Demoschilder basteln mit monthly_manners – für alle, die sich als Männer identifizieren
- ab 24.11.2026, Greifswald: Vielfältiges Aktions- und Veranstaltungsprogramm der Uni Greifswald
- 25.11.2026, Bonn: Lichterzug ab der Kreuzkirche (UN Women Deutschland, Gleichstellungsstelle der Stadt Bonn, Soroptimist International, Zonta international, Evangelisches Forum Bonn)
- 25.11.2026, München: Abendveranstaltung des DGVN Landesverbands Bayern mit UN Women Deutschland und FidAR Süd
- 25.11.2026, Berlin: Orange Run von Auswärtigem Amt, der Nordischen Botschaften, der Botschaft der Niederlande, Kindernothilfe und UN Women Deutschland
- 25.11.2026, Karlsruhe: Paneltalk „Digitale Gewalt erkennen und begegnen“ mit UN Women Deutschland
- 25.11.2026, Braunschweig: Fractured Realities, gemeinsam gegen Gewalt an Frauen
- 25.11.2026, Online: Abendveranstaltung des Landessportbund NRW zur Verantwortung von Männern
- 25.11.-09.12.2026, Köln: Wanderausstellung zu patriarchaler Gewalt
- 27.11.2026, Wolfsburg: Aktionsspieltag der Grizzlys
- 29.11.2026, Hamburg, Berlin, München, Münster, Köln: Charity Lauf des Female Run Clubs
- 29.11.2026, Villingen-Schwennigen: Aktionsspieltag der Blackforest Panthers
- 01.12.2026, Karlsruhe: „Stand Up“-Workshop mit UN Women Deutschland
- 02.12.2026, Online: Equality Activist Workshop von UN Women Deutschland
- 05.12.2026, Chemnitz: Aktionsspieltag der Niners
- 05.12.2026, Bonn: Aktionsspieltag der Talents Bonn-Rhöndorf
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Sichtbare Zeichen gegen Gewalt
Zahlreiche Politiker*innen, Mitarbeitende und Aktivist*innen tragen unsere „Stopp Gewalt“-Pins.